Doskozil neuer Verteidigungsminister

Eisenstadt, 15. 1. 2016 –

Doskozil, Niessl

Neuer Verteidigungsminister aus dem Burgenland:                    Landeshauptmann Hans Niessl sehr zufrieden

LH Niessl: „Hans Peter Doskozil ist der richtige Mann zur richtigen Zeit“

Eisenstadt, am 15. Jänner 2016 – Mit der Kür von Sozialminister Rudolf Hundstorfer zum Präsidentschaftskandidaten der SPÖ wurde am Freitag auch der burgenländische Polizeichef Hans Peter Doskozil vom Bundesparteivorstand, dem von burgenländischer Seite Landeshauptmann Hans Niessl, Landesrätin Verena Dunst und Landesrat Norbert Darabos angehören, einstimmig zum neuen Verteidigungs- und Sportminister ernannt.

Für Landeshauptmann Hans Niessl ist das ein nachvollziehbarer Schritt. „Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise in Nickelsdorf hat sich Hans Peter Doskozil beeindruckend geschlagen“, so Landeshauptmann Niessl. „Doskozil ist der richtige Mann zur richtigen Zeit“, so Niessl weiter. „Wenn laut Prognose für 2016 wieder mehr Flüchtlinge versuchen werden, über die Grenzen Österreichs zu kommen, hat Österreich im Verteidigungsministerium jetzt einen erfahrenen Krisenmanager zur Verfügung, der die richtigen Schritte setzen wird“, ist sich Landeshauptmann Hans Niessl sicher.

Für Niessl ist die Wahl Doskozils zum neuen Verteidigungsminister auch ein Zeichen dafür, dass im Burgenland gute Arbeit mit guten Leuten gemacht wird. „Darin sehe ich eine Bestätigung meiner Asylpolitik. ‚Das Ohr immer an der Bevölkerung haben’, das ist auch der Stil des neuen Verteidigungsministers“, so Landeshauptmann Hans Niessl abschließend
.

 

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Ein Gedanke zu “Doskozil neuer Verteidigungsminister

  1. Kommentar der Grünen:

    Landessprecherin Regina Petrik gratuliert Hans Peter Doskozil zu seiner neuen Aufgae als Verteidigungsminister.

    Regina Petrik, Landessprecherin der Grünen, wünscht dem bisherigen Landespolizeidirektor alles Gute für seine neue Aufgabe im Verteidigungsministerium. „Ich habe große Hoffnung, dass Hans Peter Doskozil den Zugang und die Haltung, die er im Management der Flüchtlingssituation gezeigt hat, in die Arbeit der Bundesregierung einbringt: Sich zuerst selbst ein Bild machen, mit Fachleuten und Betroffenen zusammenarbeiten, abwägen und dann lösungsorientiert handeln“, so die Grüne Landessprecherin.

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