Illegale Migration

Eisenstadt, 12. 1. 2016 –

Mag. Norbert Darabos

 

Darabos: „Begrüße grundsätzlic den Vorstoß von Bundeskanzler Faymann“

Faymann schlägt vor effektivere Kontrollen an Österreichs Außengrenzen durchzuführen, um die Anzahl der Flüchtlinge zu begrenzen.

Soziallandesrat Mag. Norbert Darabos „begrüßt“ den Vorstoß des Kanzlers zur Feststellung gleich bei der Einreise nach Österreich, ob jemand aus humanitären oder wirtschaftlichen Gründen nach Österreich flüchtet. Er könne sich zB vorstellen, dass beim Eintritt nach Österreich festgestellt werde, wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat komme, dass diese Personen erst gar nicht nach Österreich einreisen dürfen. Im Burgenland seien derzeit 479 syrische AsylwerberInnen untergebracht, bei denen die Wahrscheinlichkeit sehr hoch einzuschätzen ist den Asylstatus zu erhalten, weiß Darabos. Andererseits würden derzeit aber auch zum Beispiel 10 AsylwerberInnen aus Montenegro oder 71 AsylwerberInnen aus Nigeria in den burgenländischen Unterkünften wohnen, denen kein Asyl gewährt werden könne, da es sich bei diesen Flüchtlingen nicht um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention handle, stellt Darabos die Herausforderung exemplarisch dar.

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