SPÖ und FPÖ – Verwaltungsreform

Eisenstadt, 2. 12. 2015 –

Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentierten heute Landeshauptmann Hans Niessl, Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz und der designierte Landesamtsdirektor Mag. Ronald Reiter die neue Organisationsstruktur in der Landesverwaltung. Die Zahl der Abteilungen und Stabsstellen wird deutlich reduziert. Statt bisher 10 Abteilungen wird es künftig 7 Abteilungen geben – die Zahl der Stabsstellen wird von 8 auf 4 halbiert. Mit der klareren und einfacheren Struktur, der schlanksten aller Bundesländer, nimmt das Burgenland eine österreichweite Vorreiterrolle ein.

Mit der Neuaufteilung und Bündelung der Zuständigkeiten in der Landesregierung wurde ein erster Schritt in Richtung mehr Effizienz, für klare und rasche Entscheidungen gesetzt. Ein weiterer Schritt in diese Richtung erfolgt mit der Neustrukturierung der Landesbeteiligungen als „Konzern Burgenland“. Und nicht zuletzt mit der Reform der Landesverwaltung werden unter dem Motto „Neue Formen für das Burgenland“ grundlegende Änderungen in Angriff genommen.

„Diese Reformen sind erforderlich, denn es geht um die Zukunft des Landes“, ist Landeshauptmann Niessl überzeugt. „Wir brauchen in allen Bereichen sinnvolle, klare und schlanke Strukturen sowie bürgernahe Einrichtungen, damit wir auch künftige Herausforderungen bestmöglich bewältigen können.“ Man wolle nicht nur ein gut verwaltetes Bundesland sein: „Wir wollen das am besten verwaltete Bundesland sein. Die Kleinsten müssen die Besten sein.“

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