Sozialistische Jugend soll in sich gehen!

10. 12. 2015

2015-08-18-6-Christian Ries

 

„Strache hat im Burgenland nichts verloren!“, so vollmundig äußerte sich die SJ-Vorsitzende Czech zum Besuch von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache am 09.12.2015 in Eisenstadt. „Die SJ solle die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage als Tage der Einkehr zu nützen. Hysterisches Gezeter ist keine politische Kategorie und hat mit einer Jugendorganisation, die ernst genommen werden will nichts zu tun.“, so FPÖ-Landesparteisekretär Ries.

Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, äußert zur unverständlichen Kritik der SJ am Besuch von HC Strache in Eisenstadt.

„Die Sozialistische Jugend führt das Wort „demokratisch“, im Gegensatz zu ihrer Mutterpartei, zwar nicht im Namen, dennoch sollte sie demokratische Gesinnung zeigen und solche verzichtbaren Äußerungen unterlassen. Heinz Christian Strache ist Obmann einer demokratisch gewählten Partei und das werden politische Mitbewerber, auch wenn es ihnen nicht genehm ist, wohl oder übel zur Kenntnis nehmen müssen. Jugend darf und soll laut sein, aber an die demokratischen Spielregeln, sollten auch sie sich halten. Ein fiktives Einreiseverbot zu erteilen zeugt nicht gerade von Reife. Auch wenn Bibelzitate bei der SJ nicht en vogue sind, sollten sie das Zitat „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ beherzigen, in den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen in sich gehen und den Wortsinn dieses Zitats auf die praktische Umsetzbarkeit überprüfen. “, stellt Ries fest.

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