LWK – Online-Herbstantrag 2015

10. 12. 2015

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Online-Herbstantrag 2015 –Fristgerechte Einreichung endet am

  1. Dezember 2015

Die Antragstellung für den ÖPUL-Herbstantrag ist nur noch bis kommenden Dienstag, dem 15. Dezember 2015, möglich. Teilnehmer an der Maßnahme „Begrünung von Ackerflächen – Zwischenfruchtanbau“ mussten den Herbstantrag bereits bis spätestens 15. Oktober 2015 online einreichen. Für fast alle Maßnahmen des ÖPUL 2015 besteht mit dem Herbstantrag 2015 letztmalig die Möglichkeit, innerhalb der Förderperiode bis 2020 in neue ÖPUL-Maßnahmen einzusteigen. Nur die Maßnahmen „Tierschutz – Weide“, „Natura 2000 – Landwirtschaft“ und bestimmte höherwertige ÖPUL-Maßnahmen können auch in späteren Herbstanträgen noch beantragt werden.

Die Übergangsregelung bei der ÖPUL-Maßnahme „Silageverzicht“ wird auch für das Jahr 2015 angewendet. Das heißt, Betriebe die mit dem Herbstantrag 2015 in die ÖPUL-Maßnahme „Silageverzicht“ einsteigen, könnten auf Grund der Übergangsregelung die noch vorhandenen betriebseigenen Silovorräte bis spätestens 31. 5. 2016 aufbrauchen. Die Futtergewinnung und -bereitung ab dem Einstieg in die Maßnahme Silageverzicht muss ausschließlich silagefrei erfolgen, auch darf keine Silage zugekauft werden.

 

Achtung! Zu den spätesten Einreichterminen gibt es keine Nachfrist. Um eine ÖPUL-Prämie für das Antragsjahr 2016 zu erhalten, darf dieser Termin daher nicht versäumt werden. Die Beantragung von Maßnahmen ist jedoch nur dann erforderlich, wenn an diesen noch nicht gültig teilgenommen wird. Wurden die gewünschten Maßnahmen bereits mit dem Herbstantrag 2014 beantragt, so ist grundsätzlich keine neuerliche Antragstellung nötig. Die Verpflichtungsdauer für diese Maßnahmen läuft bereits bis 2020.

Seit heuer ist die Antragstellung des Herbstantrages – inklusive aller Beilagen – ausschließlich auf elektronischem Wege möglich. Die Erfassung der Daten erfolgt entweder durch die Antragstellerin/den Antragsteller selbst mit Betriebsnummer und PIN-Code unter www.eama.at oder durch Inanspruchnahme des örtlich zuständigen Landwirtschaftlichen Bezirksreferates.

 

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