Grüne Wölfe im Schafspelz

„Aufgrund der Hasspostings auf der Facebook Seite der LAbg. Petrik gegen alles, was blau oder rot-blau ist, kann man die Grünen getrost als „grüne Wölfe im Schafspelz bezeichnen“, so FPÖ-Landesparteisekretär Christian Ries. Einerseits durchforsten sie FPÖ-nahe Seiten nach sog. Hasspostings, andererseits finden sie nichts dabei, auf ihren eigenen Seiten Mandatare anderer Parteien zu verballhornen und auf übelste Art und Weise zu beschimpfen. Munter bei den Beschimpfungen dabei auch der Ex-Abgeordnete Vlasich.

Eisenstadt, am 10.12.2015 (FPD) – Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, äußert sich zu Beschimpfungen vonseiten der Grünen auf der Facebook Seite der Landessprecherin Petrik.

 

„Während die Grünen sich als linkslinke Elite fühlen und die Moralapostel schlechthin mimen und mit betretenem Gesicht ständig von anderen Distanzierungen wegen Internetpostings einfordern, halten sie es mit eigenen Postings politisch weniger korrekt. Wenn es gegen die FPÖ oder die SPÖ-FPÖ Koalition geht, gibt’s für Grüne keine Netiquette. Da stellt es kein Problem dar, wenn Ex-Mandatar Josko Vlasich einem FPÖ-LAbg. eine „gsunde Watschen“ verabreichen möchte, oder andere grüne Moralapostel Abgeordnete anderer Parteien als „Pfosten“, „Deppen“ oder „Politikwappler“ verunglimpfen. “, stellt Ries fest.

 

„Speziell Frau Petrik versteht sich auf die grüne Paradedisziplin des „Betroffenheitsmimens“. Da sollte sie dann auch so konsequent sein und auf ihrer Seite üble Beschimpfungen unterbinden. Am Anfang jeder Aggression steht das Wort, aber mit dem Aufpeitschen von Aggressionen haben sie selbst scheinbar nicht die geringsten Probleme. Bei Wortmeldungen anderer ist man überempfindlich, aber selbst klemmen sie sich zum Schein gerne und jederzeit in den Schafspelz. So leben sie Doppelmoral im übelsten Sinn des Wortes.“, schließt Ries.

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