Freiheitliche weisen Rücktrittsaufforderung der schwarzen Null entschieden zurück

9. 12. 2015

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„Kovasits kämpft für Souveränität und Sicherheit – und die VP gegen den Rechtsstaat.“

Eisenstadt, am 09.12.2015 (FPD) – Die Freiheitlichen weisen die Rücktrittsaufforderung des ins politisch Bodenlose gefallenen Franz Steindl von der ÖVP in Richtung FPÖ-Klubobmann Gerhard Kovasits entschieden zurück. Anlass für die Aufforderung war der Aufruf Kovasits‘ zu „zivilem Ungehorsam“ in Zusammenhang mit dem geplanten Migrantenlager in Bruckneudorf.

FPÖ-Klubobmann-Stellvertreter Géza Molnár: „Steindl weiß, dass er als schwarze Null in die landespolitische Geschichte eingehen wird. Seinen Frust darüber soll er auslassen, an wem er will, aber nicht an einem Klubobmann, der auf Seiten der Bevölkerung und des Rechtsstaates steht.“

„In der Sache selbst soll die angeblich so staatstragende ÖVP vor ihre eigene Türe kehren. Sie hat das Grenzregime aufgegeben, Zehntausende Illegale durchs Land geschleppt, Sicherheit und Souveränität aufs Spiel gesetzt, Recht gebrochen, den Rechtsstaat ad absurdum geführt. Da ist der Aufruf zu einer entsprechenden Reaktion geradezu aufrechte Staatsbürgerpflicht.“

 

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