28, 4 Millionen Euro für Kinderbetreuung

Burgenland baut Spitzenposition aus:
28, 4 Millionen Euro für Kinderbetreuung

„Ex-Landesrätin Resetar hat sich 12 Jahre lang auf SPÖ-Abeit verlassen!“

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9. 12. 2015

„Das Burgenland nimmt 2016 insgesamt 28,4 Millionen Euro in die Hand, um ein qualitätsvolles und leistbares Kinderbetreuungsanbot zu schaffen. Damit werden wir die Vorreiterrolle des Burgenlandes festigen und weiter entwickeln“, betonte SPÖ-Familiensprecherin LAbg. Edith Sack heute bei der Budget-Debatte im Landtag. Mit diesem Rekordbudget werden einerseits die Personalkosten und Bauprojekte der Gemeinden gefördert – andererseits fließen 4,3 Millionen Euro im Rahmen des Projektes „Gratiskindergarten“ direkt an die Eltern. Das Burgenland habe im Bereich der 3- bis 5-Jährigen die beste Betreuungsquote im Bundesländer-Vergleich und nehme mittlerweile auch bei den Kinderkrippen eine Spitzenposition ein. „Wir werden dieses hervorragende Angebot in Zusammenarbeit mit engagierten Gemeinden bedarfsgerecht ausbauen“, kündigte Sack an.

Der hohe Investitionsaufwand von Landesseite habe vor allem das Ziel, „dass Kinder frühzeitig die besten Bildungsmöglichkeiten bekommen“, erklärte die SPÖ-Familiensprecherin. Es gehe außerdem darum, Beruf und Familie vereinbar zu machen und Eltern auch finanziell bestmöglich zu unterstützen. „Die flächendeckende Kinderbetreuung im Burgenland ist ein Erfolg langjähriger Aufbauarbeit der Sozialdemokratie“, so Sack.

Zur Rolle der früheren ÖVP-Kindergartenlandesrätin Michaela Resetar stellte die SPÖ-Abgeordnete fest: „Resetar hat sich 12 Jahre lang darauf verlassen, dass wir SozialdemokratInnen ihren Job gemacht haben – nur im ‚Verkaufen‘ unserer Arbeit war sie spitze!“

 

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